Die Veränderungen kündigen sich nicht mehr nur an, sie poltern förmlich zur Tür herein!

Liebe Mitreisende auf der Neuen Erde,

so wie es hier als  Überschrift steht, wie es auch im Text beschrieben steht, kann ich es nur bestätigen, weshalb ich diesem Text mit euch teile und bedanke mich bei Eva Maria Eleni für ihre klaren Worte, in Liebe von INUDA MOHA

 Bild könnte enthalten: Pflanze, Blume, Natur und im Freien

Die Veränderungen kündigen sich nicht mehr nur an, sie poltern förmlich zur Tür herein!

Für viele Menschen sind äußerst starke Spannungen und Reibungen spürbar. Denn jetzt sind wir an einen Punkt gekommen, wo unser Leben uns so richtig zwingt wirklich aufmerksam zu werden.

Übersehen oder ignorieren ist mittlerweile ein echter Kraftakt, der viel Energie fordern würde.

Die Veränderungen kündigen sich nicht mehr nur an, sie poltern wahrlich zur Tür herein!
Aber wir sollten nicht dem Irrtum verfallen und äußere Ereignisse womöglich nur oberflächlich zu betrachten, sie übertrieben wichtig nehmen und uns in (vor)schnelle alte Mechanismen (Denk- und Handlungsimpulse) verhaken.

Tatsächlich geht es um eine Veränderung, die schon lange anklopft, aber deren Gesicht sich nie so ganz zeigen konnte, da wir zu blind und in unserer Vorstellungskraft zu eng geworden sind. Alles was das Ego nährt, uns in die Angst treibt, beschäftigt hält, macht es diesen Neuerungen so schwer endlich Fuß zu fassen. Und wir selbst sind dann wie aufgespannt zwischen dem so sehr Fühlbaren und den gewohnten Abwehrmechanismen.

Überall dort, wo wir bislang immer vom Ego, von (heimlicher) Angst, von Sicherheitsdenken und dem dazu gehörigen Kontrollverhalten und Vermeidungsverhalten kontrolliert wurden, spüren wir das nun so überdeutlich, so schmerzlich, dass es die Betroffenen schier zu zerreißen scheint. Dies wird so überdeutlich gezeigt, damit wir irgendwann endlich genug davon haben. Es wird immer anstrengender diesen ewigen Kreislauf, also das Bedienen der Angstvermeidung, fortzuführen.
Bevor es aber einen Menschen nicht in eine tiefe Verzweiflung stürzt, scheinen die meisten doch ständig immer weiter zu machen.
Die Gewohnheit hat viel Macht, das konditionierte Denken bislang ebenfalls.

Dabei geht es aber einzig und allein nur noch darum, endlich die Alternative zu erkennen und sie wirklich anzunehmen! Wenn du selbst nicht die Verantwortung für DICH übernimmst, so wird das kein anderer für dich tun!

Was bedeutet es eigentlich „Verantwortung zu übernehmen“?

Es verlangt, dass du klar Stellung beziehst, wenn du etwas nicht willst oder willst. Aber es bedeutet nicht, sich wie ein Kind stur zu stellen und einfach nur etwas Bestimmtes zu verlangen und zu jammern, wenn es sich nicht erfüllt.

Verantwortung zu übernehmen, heißt die Dinge in die Hand zu nehmen und heraus zu finden, was wirklich für DICH ist, was wirklich zu DIR passt. Andererseits muss auch so manches aussortiert werden, das eher eine Illusion, ein Trug war.

Doch nur wenn wir den Weg gehen, werden wir die notwendigen Einblicke, unsere wirklichen Möglichkeiten und Fähigkeiten entdecken können. Bei diesem Weg wachsen wir so sehr, bekommen so viel unserer Kraft zurück, dass wir letztlich all die vielen scheinbaren Hindernisse nicht mehr als Belastung empfinden müssen.

Wir erkennen sie als das, was sie sind: Eine echte Möglichkeit um wirklich aus der alten Starre und Kleinheit hinaus zu wachsen.

Unser Herz und unsere Seele kennen die Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Doch damit wir uns diesen tief verborgenen Schätzen wieder nähern können, müssen einige Hindernisse überwunden werden und oft genug ganz tief in den alten Morast gegraben werden.

Wir sind wir eine Lotusblüte, welche sich zuerst durch den Schlamm empor „kämpft“. Doch erkennen wir zuallererst einmal den Schlamm als solchen nicht (weil er uns als so unglaubliche toll und als Errungenschaft verkauft wird) haben wir überhaupt keine Chance. Wir fehlinterpretieren was uns umgibt und was wir selbst tatsächlich sind.

Äußerst dienlich ist es, unsere bisherigen Verhaltensmechanismen genau unter die Lupe zu nehmen. Es ist gut, wenn wir uns beobachten, genau hinsehen und sich wiederholende Muster erkennen.

Das sind nicht wirklich WIR. Es sind antrainierte Mechanismen. Sie haben wir keineswegs selber erfunden. Wir haben sie übernommen, sie uns abgeschaut. Irgendwann haben wir uns so sehr daran gewöhnt von ihnen umgeben zu sein, dass wir sie irgendwann so fest zu uns hergezogen haben, mitgemacht haben, sie stetig genährt haben. Dies nennt man auch Identifikation.

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Identifikationen haben die äußerst unangenehme „Nebenwirkung“, dass sie uns gefangen halten und uns steuern.

Viele meinen, sie würden das Leben kennen und wüssten „wie es geht“ und „was alles nicht geht“. Doch kennen sie nur einen gewissen Rahmen, die Strukturen und Grenzen, in der sie sich bewegen.

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Das Leben aber ist so viel mehr. Es will immer mehr und immer umfassender von uns entdeckt werden. Das Leben selber kennen wir in so vielen Bereichen noch überhaupt nicht!

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Unsere Seele aber strebt danach, wieder zu finden, was uns verloren ging. Innerlich spüren wir, dass wenn wir das Leben wieder zulassen können und uns wieder öffnen, dann haben wir die große und einzige Chance, uns selbst wirklich wieder zu finden.

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Wünschst du dir Unterstützung für dein Herz, für deine Befreiung oder dabei, dein Wahres Wesen wieder deutlicher zu spüren, es besser zu erkennen und dich mit ihm auszusöhnen?
Dann schau bitte auch in meine Bücher!
zu meinen Büchern klicke hier: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2012/09/meine-bucher.html

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2088821537903692&set=ecnf.100003275989711&type=3&theater

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Nichts eingestellt am 16.4.18

Am 16.4.18 ist nichts veröffentlicht worden !!!

Eingestellt am 15.4.18

Heute Nacht ab 3 Uhr 57 sind wir als ein großes Feld auf Seelenebene zur Friedensmeditation vereint ! So ist es ! DANKE DANKE DANKE

Eingestellt am 14.4.18

Manifestation im Mikrokosmos (in unserem Leben) durch Fokusierung, Energie vom 11. bis 21.4.18

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4 Gedanken zu „Die Veränderungen kündigen sich nicht mehr nur an, sie poltern förmlich zur Tür herein!

  1. Veronika

    Irgendwie hat das mit meinem Kommentar glaube ich eben nicht funktioniert – oder doch ?!
    Ich schreib´s nochmal 🙂
    Christina von Dreien 17 Jahre jung ! auch Videos von ihr bei TimeToDo (Be)
    Kristallkind Lena hat Verstärkung bekommen ……….. aber irgendwie noch viiiel informativer !
    z.B.

    Ich wünsch euch Allen eine schöne Zeit !

    Gefällt mir

    Antwort
  2. Monika

    Eva Maria Eleni: Noch mehr Potenzial für echte Durchbrüche

    Es ist so wichtig, dass wir mehr und mehr lernen, all die Gedanken und Sorgen, all die vermeintlichen Pläne, all die Ideen frei zu lassen, die uns immer so beschäftigt halten wollen.

    Ja, wir alle tragen etwas ganz tief in uns. Etwas, das aber im Laufe der vielen Jahre verloren schien, bis es mehr als nur noch Ahnung war. Doch die meisten Dinge nach welchen die Menschen streben, worum sie sich Sorgen machen, sind eigentlich ein Ersatz für das, was innerlich so weit entfernt, so unerreichbar erscheint.

    Dabei ist uns dieses „Etwas“ unglaublich nah – so nah, dass es uns heimlich zutiefst erschreckt. Diese inneren Abwehrmechanismen sind uralt. Bereits etliche Generationen lang wurden sie innerlich wie äußerlich blockiert, verstoßen, geleugnet und bekämpft. Ja wahrlich wurden Kriege angezettelt im Kampf gegen dieses „Etwas“, welches uns so nah und vertraut ist, aber uns gleichsam so erschreckt, dass wir am liebsten sehr weit fort rennen würden – wenn wir denn könnten.

    Es ist unsere Wahre Größe, unsere Unbegrenztheit, unsere wirkliche Macht (nicht jene, die erst künstlich aufgebauscht werden muss), unser Wahres Sein das uns so nah ist. Doch weil man uns beibrachte es zu fürchten, weil es schon etliche Generationen vor uns gab, in welchen Menschen verstoßen, mit dem physischen Tode bedroht, öffentlich gedemütigt oder gefoltert wurden, grub dich diese Angst sehr tief ins Kollektiv ein. Unaussprechlich schien es geworden, mit Bännen belegt und verstoßen.

    Doch ist es nun nicht mehr die Zeit, da wir uns in dumpfe Wut und Angst verkriechen sollten. Die Dinge die einst waren sind nicht mehr und jeder (innere) Kampf dagegen nährt nur die Wut, nährt nur diesen alten Krieg. Dieses Dilemma kann nur beendet werden, wenn wir diese Stufe des Egos verlassen!

    Es gibt keine Kriege zu gewinnen, wenn wir auf das Level des Egos absinken, wenn wir Sühne verlangen oder nach einer Gerechtigkeit in der äußeren Welt schreien. Auf diese Art verstricken wir uns nur in die Konflikte der Welt des Egos. Und hier gewinnt niemand irgendetwas. Alles was wir erreichen können, ist dass wir uns wieder weiter von uns selbst entfernen!

    Vermeintliche Ungerechtigkeiten sind ein beliebter Trick des Egos! Denn Menschen, welche sich ungerecht behandelt fühlen, wollen eigentlich nur eines: Dass Gerechtigkeit Einzug hält, dass sie bekommen was ihnen zusteht.

    Die Wahrheit ist, dass dir sehr vieles zusteht! Die steht sogar noch viel mehr zu als nur das, was du hier zu erreichen hoffen könntest! Dir steht Weite und Freiheit zu, dir steht zu, dass du ein Leben führen kannst, welches ganz und gar mit deiner wahren Größe verbunden ist!

    Nun spüre aber einmal was es mit dir macht, wenn du dich in diese kleinen Kämpfe hineinsteigerst, so sehr, dass sie dir so unglaublich wichtig erscheinen. Fühlst du dann noch Weite, noch Freiheit oder fühlst du nicht eher gefangen, eng und eingezwängt?

    Was dich hingegen wirklich befreien wird ist, wenn du den Trug durchschaust. Und ja, dies liegt in deiner Macht, NUR in deiner Macht! Du kannst dieses Spiel beenden, wenn du dem Drang deines Egos widerstehst, dich in so etwas hineinzwängen zu lassen. Du wirst gewiss verstrickte Emotionen fühlen. Dein Ego wird dich glauben machen, dass du dies und jenes ja tun musst und dass es da auch keine andere Möglichkeit gäbe. Wann immer du dies wahrnimmst so werde ganz langsam, halte inne! Lasse deine verstrickten Emotionen nicht darüber bestimmen, wie du dich fühlst oder was du tun willst. Nimm sie wahr, denn leugnen bringt überhaupt gar nichts. Dies verschlimmert die Sache nur! Zwinge dich auch bitte niemals, etwas gut zu finden was eigentlich überhaupt nicht toll ist – Selbstmanipulation ist eine gefährliche Sache!

    Aber versinke einfach nicht in diesen hochkochenden Gefühlen/Emotionen. Falle nicht auf sie hinein. Atme stattdessen ganz bewusst und konzentriere dich auf die Weite in deinem Herzensraum!
    Wenn du oft meditierst, regelmäßig Rückverbindungen mit deinem Wahren Wesen durchführst, dann klapp es mit dem Verbinden schneller. Dann wirst du feststellen, dass diese Emotionen eigentlich gar nicht so wichtig sind wie sie tun. Da gibt es eine Unendlichkeit in dir, die von all diesen Dingen vollkommen unberührt bleibt – immer!

    Erkennst du jetzt vielleicht sogar, dass du es gar nicht nötig hast um etwas zu kämpfen was längst schon DEIN ist? Erkennst du die Illusion hinter solchen Kämpfen? Erkennst du, dass sie dir in Wahrheit mehr schaden als sie dir je an Nutzen bringen könnten?

    Dann vertraue dir und diesem Weg! Er wird dich in deine Freiheit führen, in ein Leben in dem Ego-Spielchen und Machtkämpfe keine Rolle mehr spielen – auch wenn es sie in der physischen Welt vielleicht noch sehr lange geben könnte. Du bist dann kein Teil mehr davon und frei! Deine Freiheit beginnt erst in jenem Moment, da du erkennst, dass du tatsächlich frei bist!

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    Text (c) Eva-Maria Eleni
    Quelle: https://www.facebook.com/evamaria.eleni.5/posts/2098119243640588

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