Neu Denken

Liebe Mitreisende

beim neuen Seitenaufruf „Neu Denken“ geht es darum, alle Istzustände, die wir tagtäglich anderen mit viel Gefühl erzählen, diese dann sofort zu transformieren und umzuformulieren, um so von herunterziehenden Gefühlen für immer befreit zu sein.

Indem wir diese Istzustände in „wohlwollende Sätze “ umformulieren und es auch niederschreiben, um es immer wieder uns selbst vorzulesen, programmieren wir uns selbst auf ein liebevolles Denken und je mehr wir dies uns selbst laut vorlesen, um so mehr und schneller wird es unser eigenes „Neues Denkmuster „. Und dann geht es darum, es uns sooft als möglich dies immer wieder bewusst zu machen und Liebe und Zeit uns zu schenken, wenn sich unsere Themen wieder melden !

Auf diese Weise befreien wir uns davon und steigen wie ein Phönix aus der Asche auf, siehe das hier eingestellte Bild !

Ich stelle hier Texte ein, die ich hier auf dem Blog darüber veröffentlicht habe, wo auch Kommentare mit Übungsbeispiele vorkommen. Ich wünsche Euch viel Erfolg mit dem neu Erschaffen eurer eigenen Realität, von Herzen von Inuda Moha

Am Anfang ist das Wort, dann der Gedanke….. danach erst später das Gefühl

Die höchsten, wohlwollenden Gedanken überschreiben die alte Realität, und so erschaffen wir für uns die Neue Erde !!!

Warum holt es uns immer wieder aus unserer hohen Schwingung raus ?

.

.

Hier sind weitere Kommentare von Sibylle, wo sie über ihre Erfolge durch das „Neu Denken“ berichtet :

Liebe Inuda

Danke zunächst für Deinen Bericht über die Sturmwarnung und darüber, wie Du die hereinkommenden Energien bewältigst, wie Du Dich fühlst und was Du uns vorschlägst.
Was das Überschreiben von alten Gedankenmustern anbelangt – darüber hatte ich ja schon Beispiele geschrieben – dachte ich, dass sie nur auf allgemeine Themen anwendbar sind. Doch ich wurde eines anderen belehrt.

Beispiel.
Seit einigen Wochen hatte ich Schmerzen in der rechten Hüfte und im unteren rechten Rippenbogen. Meinen „Leuten“ sagte ich nichts davon, denn sonst hätten sie mir geraten, zum Arzt zu gehen. Nee, das wollte ich auf keinem Fall, denn tagsüber merkte ich von den Beschwerden nichts, nur, wenn ich mich im Bett nach rechts drehen und aufstehen wollte, dann tat es so richtig weh.
Also wandte ich mich an die geistige Welt, bat um Hilfe und beschrieb meine Schmerzen. Damit gab ich unbewusst wieder Energien in diese Stellen, so, dass ich sie „am Leben erhielt!“ Ich weiß darum und doch vergisst man es in bestimmten Situationen.

Da man in den geistigen Welten jedoch keine Zeit kennt wie wir hier auf Erden, dauerte mir die Hilfe nachts zu lange. Ich glaube, ich habe sie alle der Reihe nach gebeten, mir zu helfen.
.
Doch da sagte mein Höheres Selbst: „So einfach geht das nicht, liebe Sibylle. Du bist selbst Schöpfer und kannst dein Wissen anwenden. Du weißt, was zu tun ist“.
.
Und wieder ließen mich die Schmerzen jammern.
Am anderen Tag fragte ich Inuda, wie das gemeint sei, dass ich mir selber helfen soll. Wir besprachen es gemeinsam und im Endeffekt bekam ich den Auftrag von meiner Freundin, auch meine Aussagen bezüglich meiner Schmerzen zu überschreiben und positiv zu formulieren.

Nun gut, dachte ich. Probieren kann ich es ja mal.
Nun sagte ich mir ständig, wenn ich mich hinlegte, egal, ob am Tag oder abends:

Ab jetzt kann ich gut schlafen, egal, wann ich es tue. Auch beim Herumdrehen im Bett und beim Aufstehen, fühle ich mich bestens.

Und mit diesen neu formulierten Gedanken ging ich schlafen.
Und was passierte? Nichts! Gar nichts mehr! Ich konnte ohne Schwierigkeiten mich umdrehen und aufstehen, so oft ich wollte. Jedes mal nachts, wenn ich von der Toilette zurückkam, dachte ich an diese zwei Sätze.
.
Es hat gewirkt!
.
Am anderen Morgen dankte ich meinem Hohen Selbst und überhaupt meiner geistigen Führung, doch am Telefon mit Inuda bedankte ich mich besonders bei ihr für ihren Ratschlag, meine Beschwerden einfach umzuschreiben und neu zu formulieren.
.
So einfach geht das. Und warum kam ich nicht gleich selbst auf die Idee?
.
Dazu möchte ich noch folgendes sagen: Es ist nämlich so – geht es einem gut, warum soll man sich dann hinlegen und ausruhen? Auf die innere Führung hören, vergisst man dann leicht.
.
Erst, wenn es weh tut am Körper, beginnt man nachzudenken, warum das so ist. Also, legt man sich von alleine hin und hofft auf Besserung.
.
Doch die geistige Welt will ja unsere Körper für den Aufstieg vorbereiten und vor allem „bearbeiten“ und das geschieht am besten im Liegen.

Es ist so – haben wir nämlich aufgeräumt, d.h. unsere alten Denk-und Glaubensmuster neu überschrieben, dann geht es uns auch gut. Und das strahlt auf andere aus.
Also, formuliert man seine Sachen, auch körperliche Beschwerden am besten um und es geht uns dann besser.

Zurück zu mir.
Tagsüber lege ich mich noch 3-4 Stunden hin, um zu transformieren, damit bewusst von „Oben“ am Körper gearbeitet werden kann und abends liege ich meistens schon ab 21/ 22 Uhr in der „Koje“, denn ich stehe dann schon wieder um 6 Uhr auf.
.
Ich habe erkannt, dass durch diese Umformulierungen es zu Veränderungen kommt, vorausgesetzt dass ich jeden Tag diese Sätze so lange lesen, bis ich sie verinnerlicht habe.
.

Durch das Umformulieren sind wir aktiv und warten nicht nur darauf, dass „Etwas“ im Außen passiert, denn es gilt, doch einiges selbst in die Wege zu leiten.
.

Ich wünsche allen eine licht-und liebevolle Zeit.

Sibylle

.

Liebe Inuda

Danke, liebe Freundin für diesen Text. Ich habe gleich gewusst, über wen Du geschrieben hast.
Ja, ich habe es erkannt, dass eine Neuorientierung in unserem persönlichen, speziell in meinem Leben in dieser Zeit angesagt ist.Das wurde mir in dem 2 ½ stündigen Telefongespräch mit Dir deutlich vor Augen geführt.
Und so begann ich, meine alten Denkmuster über mich, über meinem Mann, über die liebe Verwandtschaft und auch über meinen Bekanntenkreis „anzuschauen“, zu transformieren und diese Denkmuster umzuformulieren in wohlwollende positive Sätze, was auch von der geistigen Welt her gefragt und erwünscht ist.
Ich darf jedem Menschen zugestehen, dass jetzt alles möglich ist, dass es eine positive Veränderung für Jeden gibt.
Inuda sagte auch, dass alle Menschen durch das morphogenetische Feld gebracht bzw.geführt werden. Die Energien wirken bei allen Menschen, ob sie wollen oder nicht.

Zurück zu mir. Seit Januar 2017 bin ich wieder bei meinem Mann. Es hatte den Anschein, dass sich kaum etwas geändert hatte.Mir wurde jedoch klar gemacht, Danke Dir, liebe Inuda, dass mein Mann ja so handeln musste.Und warum ? Weil ich so über ihn gedacht hatte.Es war sozusagen mein Übungspartner. An ihm sollte ich lernen.

Da soll nun einer draufkommen! Jetzt ist es mir bewusst geworden. Ich nahm Papier und Kugelschreiber und los ging es. Eine Tabelle musste her. Links schrieb ich die alten Denkmuster auf und rechts daneben die Neuformulierung.
So schwer war das gar nicht, ich musste nur darauf achten, dass ich diese auch umsetzte.Ich bat mein Hohes Selbst mir bei der aktiven Umsetzung der Denkmuster zu helfen und mir, falls ich nicht gerade daran dachte, einen Impuls zu geben.
Das klappt schon ganz gut, weil ich es gleich selber merke und umformuliere kann.

Ich denke: Stop ! Ich lasse die alte Energie los und denke neu ! Die alte Zeitlinie wird durch eine neue höhere Zeitlinie überschrieben.
Mir wurde bewusst gemacht: Ich gebe alle Beschränkungen auf und erkenne an, dass in Jedem Gott ist. Alle Menschen tun ihr Bestes. Alle Menschen sind bestens angebunden und geführt.

Ich selber darf, bzw. soll mich abgrenzen. Andere Menschen sollen nicht über mich verfügen, denn ich verfüge über mein Leben selbst. Ich bestimme, wann, was in meinem Leben läuft.
Ich habe ein Anrecht auf ein eigenes Leben.Ich bin eine eigene Persönlichkeit und dies habe ich wahrzunehmen und den anderen aufzuzeigen.
Ich soll, so riet mir Inuda,aufhören, mich für meinen Mann verantwortlich zu fühlen.

Stichwort : Spiegelfunktion.
Ich konnte früher damit kaum etwas anfangen. Nun habe ich es endlich verstanden. Beispiel.
Mein neues Fahrrad, dass ich mir bei meiner Freundin gekauft hatte, wurde durch Hermesversand zu mir gebracht und in der Garage abgestellt. Mein Mann und sein Bruder wollten unbedingt, dass ich damit fahren soll. Immer wieder drängelten sie mich.
Von wegen! Ich sagte ihnen: Ich fahre, wann ich will und nicht, wenn ihr es von mir verlangt. Sie ließen mich in Ruhe. Das Fahrrad steht immer noch an Ort und Stelle.

Nun bekam mein Mann einen Rollator, damit seine Muskulatur wieder aufgebaut wird.Und wer sollte ihn ständig auffordern, damit zu laufen? Natürlich ich, die Ehefrau. Doch das lief nicht. Er sträubte sich und ließ das neue Fahrgestell einfach stehen.
Päng ! Er wollte nicht gezwungen werden. Mein Mann wollte einfach selbst entscheiden, wann er mit dem Laufen mit Hilfe des Rollators beginnt. Das hatte ich nun verstanden.
Ich ließ los.

Das Ding stand in der Ecke und ich sagte kein Wort.Er sollte selbst entscheiden.
Und das geschah auch. Die geistige Welt hatte schnell „ gehandelt !“
Am Montag Vormittag stürzte er die letzten zwei Stufen im Keller rückwärts hin.Er wollte den Wäschekorb hoch tragen und hatte die Balance verloren.
Ich hatte nur ein eigenartiges Geräusch vernommen und eilte in den Keller. Da lag er nun, zusammengekrümmt zwischen Treppe und einem kleinem Schränkchen.

All die Hilferufe, die ich mir mal aufgeschrieben hatte, sie in einer Notsituation anzuwenden, waren weg. Ich dachte im Stillen: Lieber Gott hilf mir, las mich stark sein, den Mann aufzuheben und ihn in die Wohnung zu bringen.Ich schaffte es.
Jedenfalls lag er dann einige Zeit später auf der Couch und ruhte sich aus.
Ich dankte der geistigen Welt, dass bei diesem Sturz alle Knochen heil geblieben sind, nur ein paar Schrammen und ein blutenden Mittelfinger. Das Weitere brauche ich nicht zu berichten.
Jedenfalls jetzt kommt es:
Am anderen Tag, von ganz alleine, sagte er, dass er eine Runde mit dem Rollator drehen möchte. Diesmal begleitete ich ihn noch und wenn er sich etwas sicherer fühlt, darf er alleine gehen.
Ihr seht: Es musste erst ein Unfall passieren, um dann aktiv zu werden.Vielleicht achtet er jetzt besser auf die Impulse oder Gedanken, die ihm von seiner Führung gegeben werden.
Er darf weiterhin selbst entscheiden.

An dieser Stelle, falls es euch interessiert nenne ich nur drei Beispiele der alten Denkmuster und die Neuformulierung. Ihr werdet sehen, dass dies im Grunde genommen einfach ist. Und ihr könnt das auch !
Also:
1.) Links: Mein Mann weigert sich, mit dem Rollator zu fahren.
Rechts: Seine geistige Führung führt ihn und er entscheidet selbst, wann und wie oft er
mit dem Rollator fährt. Das Fahren macht ihm Freude.

2.) Links: Meinem Mann fällt es schwer „Bitte“ zu sagen.
Rechts: Er sagt ab jetzt immer „Bitte“ und fühlt selber, wie es auf den anderen wirkt.

3.) Links : Mein Mann lebt ständig in Angst, dass das Geld nicht ausreicht.
Rechts : Er kam zur Einsicht, dass er dankbar sein darf für alles, was er in seinem
Leben erreicht hat, dass es ihm soweit mit seinen 81 Jahren gut geht und er alles hat.

Zusammenfassend kann ich sagen: Es gilt :

Im Außen loslassen !
Alte Muster umdenken!
Ganz bei mir bleiben.

Hiermit bitte ich die geistige Welt darum, alle Urteile bezüglich Personen in meinem Umfeld loszulassen, ebenso alle Urteile, was hier in der Welt abläuft.

In Liebe und Dankbarkeit
Sibylle